Donnerstag, 15. Februar 2007
Bye, bye.
Noch
8
mal schlafen!

Gestern bei der Arbeit: Ich steh an der Bar. Der Daniel Delgado ist auch da. Aber privat. Auflegen übernimmt heute ein DJ der vom Veranstalter (Tiermediziner) kommt. Der doppel D muß sich deshalb ganz arg betrinken. Eigentlich wollte er nicht, aber hat es dann ganz gut hinbekommen.

Wie auch immer nach einiger Zeit – ziemlich genau dann, als einige Leute bei ihm bestellen wollten - hat er die Bar verlassen.

Zeit für mich sentimental zu werden. Wenn gerade mal niemand was bestellt schaue ich in die Halle. - Seufz -

Nur noch ein paar Tage. Dann ist das Gebäude Geschichte. Hey, immerhin hat mich dieser Ort über 7 Jahre lang fast jedes Wochenende begleitet. Er hat mich groß gemacht – Zum Mann nicht unbedingt, das hab ich vorher schon geschafft. War ein Zufall :-). –

Hier hab ich zum ersten Mal Jägermeister getrunken, hier hab ich mit einem Barweltmeister zusammengearbeitet, hier hab ich zum ersten Mal (und zum Glück bis jetzt einzigen Mal für euch da draußen) Lieder vor mehr als 1.000 Menschen gegröhlt – Ja, wie auf der Wiesn. Nur eben mit Mikro , hier hab ich zum ersten mal ne Abfuhr bekommen – weil ich an den beiden Tagen davor vor ihr mit jeweils einer Anderen rumgeknutscht habe , hier hab ich das Mädchen getroffen, daß mich mehr oder weniger vergewaltigt hat, hier hab ich zum ersten Mal fremdgeknutscht, hier hab ich zwei Heiratsanträge miterlebt, hier hab ich die härtesten Trinkduelle gesehen, hier war ich daran auch ab und zu dran beteiligt, hier hab ich die Euro-Umstellung erlebt, hier hab ich die Fußball-WM im eigenen Land erlebt, hier ist so einiges passiert...

Zum Glück bin ich aber am Freitag, Sonntag und Montag noch mal da zum arbeiten. Und am Samstag bestimmt auch. Schließlich muß ich ja schauen, dass beim Umzug nicht zu viele schwere, volle Getränkebehälter bewegt werden müssen. :-)

Ciao

Berndi

Jetzt noch ein kostenloser Tipp noch:
Heute ist "Weiberfasching". Oder auch "unsinniger Donnerstag". – Ob da wohl eine Korelation besteht. :-) –
Männer seid vorsichtig! Sonst schneiden Euch die Damen was ab...

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Mittwoch, 14. Februar 2007
Nur noch...
Noch
9
mal schlafen!

Dann gehts los in der neuen Location. Hach, ich bin ja so aufgeregt. Was zieh ich an? Was zieh ich an? – Aber macht Euch keine Sorgen. Der Elektro Hartinger und ich haben schon einen Überraschungsplan am Start. :-)

Weil wir aber gerade beim verkleiden sind. Nehmt doch fleißig an der folgenden Umfrage teil. Bald steigen ja die Faschingstage in der Nachtgalerie. Zum letzten mal in der guten alten Halle. Ich hoffe wir sehen uns zahlreich.

Was haltet Ihr denn von Fasching? Wahlweise dürft Ihr auch Eure Meinung zu Karneval kund tun.
Da sin wa dabei!!!
Verkleiden ist blöd, da kann ich beim baggern ja gar nicht erkennen ob es Mann oder Frau ist.
Ich Austauschstudent aus der Mongolei. Was sein Fasching?
Ich bekomme immer den Krapfen mit Senf. :-(
Hallo Schwestern, traut Euch! Ich laufe das ganze Jahr als Hexe verkleidet rum. Eure Alice Schwarzer
Wie, der Clown hat die rote Nase nicht vom trinken?
Viva Colonia! Wir sehen uns dort. Am 19.
Schafft doch lieber den Usher-Mittwoch ab. Es lebe der schwarze Freitag.
Ihr Narren. Mit dem Cowboy-Outfit und der Buffe geht man in eine Bank!
Hab keine Zeit und keinen Bock. Ich les lieber diesen Blog

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Erstellt von berndi am 2007.02.14, 19:40.



Danke, fürs mitmachen. Ihr habt Euch jetzt Erholung verdient.

Tschüß!

Berndi

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Dienstag, 13. Februar 2007
Nachtgalerie was steckt dahinter?
Da dieses Blog von Natur aus vielfältig interessiert ist und sich auch ständig Sorgen um seinen IQ macht, gibt´s heute eine wissenschaftliche Untersuchung. Eine linguistische, wenn man es genau nimmt. – Nein, das hat nicht mit diesen putzigen Teigwaren beim Südländer aus dem stiefelförmigen Land zu tun. Ich bin sicher.– Es handelt sich also um ein Sprachwissenschaftliche Betrachtung des Wortes Nachtgalerie.

Zunächst nehmen wir hierzu ein Messer und schneiden das Wort „Nachtgalerie“ in zwei Hälften. So dass, wir einmal das Wort „Nacht“ und einmal das Wort „Galerie“ haben. – Wie, Euer Bildschirm ist kaputt? Er liegt nach der Messerattacke röchelnd am Schreibtisch? Dann besorgt Euch schnell einen Neuen und wiederholt den Vorgang solange bis es klappt! –

Die Untersuchung der beiden Worte mit Hilfe diverser renommierter Einrichtungen wie „DUDEN.de“, „Die deutsche Rechtschreibung“, Wikipedia und Kamelopedia liefert folgendes Ergebnis:

Nacht
Das Gegentum von Tag. Es bezeichnet den Zustand völliger Dunkelheit ohne Licht. Charakteristisch für diesen Zeitraum ist, dass alle Dinge ihre Farbe von bunt auf schwarz-weiß ändern. Da aber nicht überall auf der ganzen Welt Nacht sein kann, ist auf einer Hälfte Tag. Und der allmächtige Erschschaffer der alle Dinge nicht nur gemacht hat sondern auch erfunden hat (wahrscheinlich ein Schweizer; s. Richi im Interview), hat uns deshalb den Terminator gesandt. Manche behaupten dieser Übergang der Tag-Nacht-Grenze sei Österreicher. Bzw. er habe dort seinen Ursprung. Betrachtet man das unter der Redewendung „Geistige Umnachtung“ eine mögliche Erklärung. :-)

Für die meisten Menschen ist die Nacht die Zeit des Feierns. Für tagaktive Tiere wie Politiker, Buchhalter, Eltern und andere Zweibeiner aus der Gruppe der Erziehungsberechtigten hingegen die Zeit des Schlafens.

Die Angst vor Nacht bzw. Dunkelheit bezeichnet man als Nyktophobie. Diese Krankheit ist weit verbreitet unter den Partymufflons, die nachts nichts mit sich anzufangen wissen.

Meteorologisch betrachtet –Hier ist nicht der Standpunkt auf einem durch das All rasenden Steinhaufen gemeint.– ist es nachts kälter als draußen. Deshalb sollte man auch nicht alleine ins Bett gehen. Denn dann ist die Gefahr des Erfrierens geringer. Das geht schon aus der alt- und mittelhochdeutschen Schreibweise „naht“ hervor. Schon unsere Ahnen, die Barbaren ahnten: um diese Zeit naht man sich dem anderen Geschlecht. Und was der Opa schon gemacht hat kann ja nicht falsch sein.

Rein bedeutungsmäßig steht der Begriff für Dunkelheit, Finsternis und Schwärze.

Galerie
Das Wort ist wie eine Frau. Es kann sich nicht entscheiden. Deshalb finden sich verschiedene Erklärungen für den Begriff.

Einmal bezeichnet es die Gehäuftigkeit von Bildern an einer Lokation. So ähnlich wie im Panini-Sticker Album zur WM. Nur das die Gemälde in dem Fall nicht aufgeklebt sind. Also Achtung es handelt sich um Kunst! Kultur! Parental Advisory!!!

Zum anderen bezeichnet es eine schlauchige Röhrenform, die mit Säulen verziert wird. Diese Tunnelhaftigkeit ist oft in älteren Gebäuden verbaut. Es ist eine architektonische Meisterhaftigkeit von ungeahntem Ausmaß und Auslauf. Man könnte es aber auch schlicht als Gang bezeichnen der an mind. einer Seite offen ist.

Im wunderschönen Österreich steht Galerie auch für die Verbrecherkartei der Polizei. Weil da so viele Bilder drin sind... Ja ja die Ösis habens echt drauf. Irgendwie bekommt der Begriff „Beutekunst“ da eine ganz neue Dimension. :-)


Das Ergebnis
Wissenschaftlich betrachtet kommen wir hier zum Ergebnis, dass Nachtgalerie für die Kunst währende der Finsternis steht. Also die Kunst die Nacht zum Feier-Tag zu machen. Weiterhin lässt sich daraus ableiten, dass der Multimediabereich mit den Pics auf der Homepage (nachtgalerie.de) auch eine „Nachtgalerie“ ist. Auch richtig ist die Interpretation eines Gewölbes in dem Dunkelheit herrscht (bis der Basti oder der Nobs das Licht anmacht).

Ihr seht also es ergibt alles einen Sinn. Auch das Leben. Aber die Antwort auf dessen Sinn gibt’s wann anders. Werde nämlich meine Unterlagen jetzt erstmal sortieren und feinsäuberlich für den Nobel-Preis einreichen.

Und vielleicht kann ich schon morgen Abend, während der Sause in der Nachtgalerie, meinen Sieg feiern.

Berndi

Nur noch zehn Tage bis Landsberg 185

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